Einleitung zum Bloggen

Kennst Du das, wenn Dir ein Geheimnis anvertraut wird, das einfach zu gut ist, um es für sich zu behalten?

Ich rede jetzt nicht davon, Geheimisse der besten Freundin auf Facebook zu posten, sondern von den Geheimnissen, die Gott z.B. in den Menschen und in die Natur gelegt hat, eine völlig neue Perspektive, eine Entdeckung, wie z.B. ein besonders tolles Gericht eine „Offenbarung“ sein kann, das man andern einfach nicht vorenthalten kann. Ich jedenfalls stolpere immer wieder über solche Schätze, gehe ihnen nach, sammle sie und teile sie liebend gerne mit anderen, weil sie für mich bereichernd, ermutigend und lebensspendend sind und oft noch den tollen Nebeneffekt haben, das Leben zu vereinfachen. Frei nach dem Motto „reduce to the max“.

Oft stolpere ich mitten im Alltag über diese Kleinode. Ein Wort, ein Satz, eine Aussage, die mich aufhorchen lässt, genügt – als hätte ich gerade einen wunderbaren Duft gerochen, dessen Ursprung ich ausfinding machen möchte.

Ein Beispiel war z.B. das Kokosöl, von dem in einer eher unseriösen Quelle (Klatschzeitschrift für Frauen) EINE Eigenschaft hervorgehoben wurde – und ich war „hooked“. In Folge durchkämmte ich das Internet und las zwei Bücher zum Thema.

Das war 2008.

Wer mich etwas besser kennt, weiss, dass ich heute nicht nur bestens Bescheid weiss über die zahlreichen anderen positiven Eigenschaften dieses tropischen Öls, sondern es auch mit Begeisterung auf vielfältige Weise in der Körperpflege, Ernährung, Krankenbehandlung, Sonnenbrandvorbeugung usw. einsetze. Kokosöl ist das beste Beispiel, wie nur EINE Entdeckung mein Leben um ein vielfaches bereichert und gleichzeitig vereinfacht hat. Es ersetzt nicht weniger als neun Produkte in meinem Haushalt, für die ich z.T. teures Geld ausgegeben habe.

Letztes Jahr hatte ich die Idee, anzufangen, diese Schätze auf meiner Webseite mit anderen Schatzsuchern zu teilen, die es auch lieben ihren Horizont zu erweitern oder einfach auch mal in ihrer Denkweise herausgefordert zu werden. Darum werde ich in Zukunft Blogs posten zu verschiedensten Themen, die mich brennend interessieren, weitergeholfen haben und z.T. auch wieder neue Fragen aufwerfen. Hier eine Auswahl dieser Themen:

  • Wahrheit über Fette und Öle, Butter und Margarine, gestättigte Fette und Transfettsäuren, Cholesterin…
  • Natürliche Körperpflege und Kosmetik: Kokosöl, ätherische Öle, Lavaerde, Apfelessig…
  • Mikronährstoffreiche Ernährung: Munition für unsere Zellen, um Krankheiten den Garaus zu machen, Juices und Smoothies, Nahrungsergänzung, Alternativen zu herkömmlichen Lebensmitteln wie z.B. Zucker
  • Meine besten Rezepte
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse in der Neurologie, Ernährung, im Sport…
  • Bücher, die ich wärmstens empfehlen kann, weil sie frischen Wind bringen und unsere Vorstellungskraft sprengen zu den Themen: Himmel, Glaube, Geld, Beziehungen…

Mein Ziel ist es, Artikel zu schreiben, die mit wenigen Worten ein klares Bild zeichnen und Dir so in kürzester Zeit eine Welt erschliessen, die Du vielleicht mangels Zeit nie entdeckt hättest. Es steckt z.T. jahrelange „Forschung“ dahinter, aber auch persönliche Auseinandersetzung und praktische Anwendung. Es wird also eine Mischung sein aus Erfahrungsberichten, Anwendungsbeispielen, Rezepten, aber kann auch mal Horizonte enthalten, die mir durch die Bibel und andere Bücher erschlossen wurden oder auch durch eigenes Kombinieren, Fragen und Weiterspinnen.

Ihr könnt also gespannt sein – ich bin es auch! Z.B. was die Wahl des ersten Themas betrifft. Da ich nämlich alles so spannend finde, fällt es mir schwer, mich für eines zu entscheiden. Wenn Du also einen Wunsch zu einem oben genannten Bereich hast, lass es mich wissen! =)

3 Comments on “Einleitung zum Bloggen

  1. Die Sabbat-und Ess-Diskussion……löst sich ganz einfach auf mit den Versen: „5 Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss.
    6 Wer auf den Tag achtet, der tut’s im Blick auf den Herrn; wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der isst im Blick auf den Herrn nicht und dankt Gott auch.“ Röm. Kp. 14 (Lutherbibel 1984)
    Liebe Gruess, Dad

    • We me dr Värs in Römer 14 im Kontext aaluegt, gseht me, dases im ganze Kapitu um Ässe geit, dr Sabbat wird nid erwähnt. I gloube es geit um d Stritfrag zwüsche de Pharisäer und Sadduzäer, a welem und wiviune Täg me söu faschte, d.h., dass es nid druf aa chunnt a welem Tag me isst oder faschtet. Und bim Fleisch geit’s soviu i weis um settigs, wo Götze isch gweiht worde: me darf’s zwar mit guetem Gwüsse ässe, aber es isch nid aune wouh bim Gedanke dra, drum söu me uf die Rücksicht näh..

  2. Im Verarbeitungsprozess eines GHI – Benajmin Berger Seminars und ohne tiefe Reflexion:
    – Solche Geheimnisse würde ich eher zu den Lebensweisungen gesellen, allerdings eher als Lebensweisheiten. Allerdings würde ich sie auch prüfen.
    – Stichworte wie Palmöl, simplify your life kommen mir in den Sinn
    – ungesättigte Omega-3-Fettsäuren interessieren mich
    – sind nicht lebenswichtige Kleinode in der Bibel festgehalten?
    – das Schatzkästlein von Johann Peter Hebel – sind solche Sammlungen vor Jahrzehnten und Jahrhunderten bei Dir enthalten?
    Gruess Christoph

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